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Statement von Udo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender der IBC SOLAR AG, zur Prognose der EEG-Umlage 2012

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„Am kommenden Freitag wird die voraussichtliche EEG-Umlage für das Jahr 2012 bekannt gegeben. Experten rechnen damit, dass die Umlage sehr moderat ansteigen wird. Dennoch bringen sich auch in diesem Jahr die Kritiker der EEG-Umlage in Stellung. Sie versuchen, die Erneuerbaren - allen voran die PhotovoltaikAbk.: PV. Technik, mit deren Hilfe Sonnenenergie durch Solarzellen in elektrische Energie umgewandelt wird. - als Strompreistreiber abzustempeln.

Was viele dabei nicht sehen: Erneuerbare Energien haben die Strompreise an der Leipziger Strombörse schon mehrmals gedrückt. Die Photovoltaik beispielsweise leistet gerade in den Mittagsstunden, also der Zeit des teuren Spitzenlaststroms, einen elementaren Beitrag, die Kosten zu senken. Wenn viel PV-Strom ins Netz eingespeist wird, können teure konventionelle Kraftwerke abgeschaltet werden. Die Folge: Der Strompreis sinkt, die Energieversorger können günstig einkaufen. Diesen Preisvorteil geben sie jedoch nicht an die Verbraucher weiter. Stattdessen erhöhen sie sogar oftmals die Strompreise und machen die Erneuerbaren dafür zum Sündenbock. Wer also denkt, ohne EEG-Umlage würde auch die Stromrechnung niedriger ausfallen, der irrt.

Um die Energiewende, die von der Politik beschlossen und von den Menschen gewollt ist, erfolgreich umzusetzen, muss der Anteil der Erneuerbaren massiv ausgebaut werden. Die Photovoltaik ist eine entscheidende Komponente im Strom-Mix der Zukunft und die von der Bevölkerung am stärksten akzeptierte nachhaltige Energiequelle. Deshalb ist ihr Anteil an der gesamten Stromproduktion in Deutschland auch stark angestiegen: Von 1,9 Prozent in 2010 auf 3,5 Prozent im ersten Halbjahr 2011. Und das inklusive der Wintermonate Januar bis März. Bayern hat inzwischen sogar einen Anteil von 6 Prozent PV-Strom erreicht.

Die Idee hinter dem EEG und der EEG-Umlage ist einfach und wurde in vielen Ländern der Welt kopiert: Jeder soll den Umstieg auf regenerative Energien mittragen. Deshalb fließen von jeder verbrauchten Kilowattstunde Strom heute 3,5 Cent in die Förderung der Erneuerbaren Energien. Erneuerbare Energien werden also nicht staatlich subventioniert, wie es oftmals vorwurfsvoll heißt. Richtig ist vielmehr: Über die Umlage leisten wir alle einen Beitrag, unsere Energieversorgung umzustrukturieren und in Zukunft „grüner" zu gestalten."

Quelle: IBC Solar  Pressemitteilung vom 13.10.2011

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